Home > Research > Current Projects > BronQFamily - wissenschaftliche Studie zu BPD
Nehmen Sie an der BronQ Family Studie teil! Wir suchen Familien mit frühgeborenen Kindern – unabhängig davon, ob Ihr Kind an einer chronischen Lungenerkrankung leidet oder nicht.

Die Umfrage wird ab dem 15. September live sein!

Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen. Bis dahin können Sie gerne auf unserer Website stöbern.

BronQ Family: über die Langzeitfolgen Bronchopulmonaler Dysplasie für die gesundheitsbezogene Lebensqualität betroffener Familien

Official logo of the BronQ Family research project

BronQ Family ist ein internationales Forschungsprojekt, das untersucht, wie sich Bronchopulmonale Dysplasie (BPD, auch bekannt als chronische Lungenerkrankung bei Frühgeborenen) auf Kinder und ihre Familien im Laufe der Zeit auswirkt.

 

Wir laden Eltern oder Bezugspersonen von frühgeborenen Kindern (vor der 37. Schwangerschaftswoche) ein, an unserer Online-Umfrage teilzunehmen ein. Dies gilt sowohl für: 

  • Frühgeborene mit Lungenproblemen/BPD als auch
  • Frühgeborene ohne BPD.

 

Wir möchten besser verstehen, welche Herausforderungen Familien frühgeborener Kinder erleben und welche ihrer Erfahrungen speziell mit BPD zusammenhängen. Auch wenn bei Ihrem Kind keine BPD diagnostiziert wurde, es aber z.B. Atemprobleme hatte, Sauerstoff benötigte oder beatmet werden musste: Alle Erfahrungen sind für diese Forschung sehr wertvoll.

 

 

 

Teilnehmende gesucht

Teilen Sie Ihre Erfahrungen – helfen Sie zukünftigen Familien

icon of a small and a big hand together symbolizing a parent and a child
icon of a questionnaire to be filled in
icon of a lock symbolizing the safety of data in the research project

Wer kann teilnehmen?

 

Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme an dieser Umfrage ein, wenn Sie Elternteil oder Bezugsperson eines Kindes sind, das…

 

  • ... vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren wurde, unabhängig davon, ob offiziell BPD diagnostiziert wurde, Lungenprobleme aufgetreten sind oder nicht,

     

  • ... bereits aus dem Krankenhaus entlassen wurde,

     

  • ... unter 18 Jahre alt ist,

     

  • ... in Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Spanien, Großbritannien (einschließlich Nordirland) oder den USA geboren wurde oder lebt.

 

Jetzt mitmachen

 

Mit Ihrer Teilnahme an der BronQ Family Studie unterstützen Sie wichtige Forschung und helfen uns dabei, etwas zu bewegen. 

 

Füllen Sie jetzt unsere Online-Umfrage (ca. 30 Minuten) in Ihrer Landessprache aus.

 

Datenschutz und Kontakt

 

Ihre Daten werden anonym und gemäß der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gespeichert.

 

Fragen? Kontaktieren Sie uns unter: research(at)gfcni.org

Hintergrund

child needs oxygen due to problems with lung

Bronchopulmonale Dysplasie (BPD), auch bekannt als (neonatale) chronische Lungenerkrankung bei Frühgeborenen, ist eine der häufigsten chronischen Lungenerkrankungen bei Frühgeborenen, insbesondere wenn sie vor der 32. Schwangerschaftswoche geboren wurden oder weniger als 1.500 Gramm wogen.

 

Obwohl medizinische Fortschritte die Überlebenschancen extrem frühgeborener Babys verbessert haben, sind ihre Lungen bei der Geburt oft noch nicht vollständig entwickelt. Viele benötigen in den ersten Lebensmonaten Hilfe beim Atmen, beispielsweise durch Sauerstoff oder ein Beatmungsgerät. Diese Unterstützung ist lebenswichtig, kann jedoch die Entwicklung der Lunge beeinträchtigen und zu BPD führen. Auch im Laufe ihres Lebens können Kinder mit BPD weiterhin unter Atemproblemen, wiederkehrenden Atemwegsinfektionen oder asthma-ähnlichen Symptomen leiden. 

 

Die Auswirkungen beschränken sich jedoch nicht nur auf das Kind. Familien leiden unter der Belastung häufiger Arzttermine, fachärztlicher Betreuung und möglicher erneuter Krankenhausaufenthalte. Folgen können erhöhter Stress, Ängste und finanzielle Herausforderungen sein.

 

Bisher sind die langfristigen Auswirkungen von BPD noch wenig erforscht. Die meisten Studien konzentrieren sich auf die Lungenfunktion und neurologische Entwicklungsverzögerungen in der Neugeborenenphase und frühen Kindheit. Wenig ist jedoch darüber bekannt, wie sich BPD auf Familien im späteren Kindesalter, in der Pubertät und im frühen Erwachsenenalter auswirkt, insbesondere in Bezug auf die Familiendynamik, die psychische Gesundheit der Eltern und die wirtschaftliche Belastung.

 

Studienaufbau

Die Grafik zeigt, dass alle Eltern teilnehmen können, die Erfahrungen zum Thema Frühgeburt gemacht haben, mit Lungenerkrankung (BPD, Beatmung) und ohne

Das BronQ Family Projekt ist als internationale Studie konzipiert, die untersucht, wie sich BPD bei Frühgeborenen im Laufe der Zeit auf betroffene Familien auswirkt. Die Studie läuft bis Dezember 2026, wobei die Datenerhebung über eine Online-Umfrage von September 2025 bis Februar 2026 erfolgt. Um eine breite geografische Verteilung zu gewährleisten, werden Teilnehmende aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich (einschließlich Nordirland) und den Vereinigten Staaten in die Studie aufgenommen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 30 Minuten und wird in Englisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch möglich sein.

 

Wir laden Eltern und Bezugspersonen von frühgeborenen Kindern (vom Zeitpunkt der Entlassung nach dem ersten Krankenhausaufenthalt bis zum Alter von unter 18 Jahren), zur Teilnahme an unserer Umfrage ein, unabhängig davon, ob es Lungenprobleme gab oder nicht.

 

Indem wir frühgeborene Kinder mit und ohne Lungenprobleme vergleichen, möchten wir folgende Zusammenhänge besser verstehen: Welche Herausforderungen sind speziell mit BPD verbunden und wie unterscheiden sie sich von den Erfahrungen anderer Familien mit Frühgeborenen?

 

Das Projekt ist eine enge Zusammenarbeit internationaler Expert:innen und Fachleuten aus dem Gesundheitswesen, wissenschaftlichen Beratenden, Gesundheitsverbänden, Bildungseinrichtungen und Elternorganisationen.

 

Ziele

Das Hauptziel unserer Studie ist es zu verstehen, wie sich Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) im Laufe der Zeit auf betroffene Familien auswirkt. Zu den Schwerpunkten gehören körperliche Gesundheit, emotionales Wohlbefinden, soziale Beziehungen, Alltagsbewältigung sowie finanzielle und medizinische Herausforderungen, denen Familien ausgesetzt sind.

 

Wir möchten fundierte wissenschaftliche Erkenntnisse über die langfristigen Auswirkungen von BPD auf die Lebensqualität von Familien gewinnen, von der Kindheit bis ins Jugend- und Erwachsenenalter. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, das Bewusstsein bei medizinischem Fachpersonal, Patient:innenvertretungen, politischen Entscheidungstragenden, der Öffentlichkeit und betroffenen Familien zu schärfen.

 

young woman having breathing problems due to lung conditions

Erfahrungen von Familien und Betroffenen

Quote of a mother of a child born preterm: "We live with hope and gratitude, but also with the quiet uncertainty of not knowing what the future holds. We constantly wonder: will she continue to thrive without any complications? Will she be able to live a completely normal life as she grows older?”

„Unsere Tochter wurde extrem früh in der 26. Schwangerschaftswoche geboren. Von Anfang an war das Atmen ihre größte Herausforderung”, sagt Maria Valls, Mutter eines heute fünfjährigen Kindes, bei dem Bronchopulmonale Dysplasie (BPD) diagnostiziert wurde. „Sie musste intubiert werden und brauchte über längere Zeit Atemunterstützung auf der Neugeborenen-Intensivstation. Es waren sehr schwere und ungewisse Tage, geprägt von Maschinen, Alarmsignalen und ständiger Angst.”

 

„Nach fast vier Monaten im Krankenhaus konnten wir sie endlich mit nach Hause nehmen – allerdings nicht ohne Sauerstoffunterstützung. In den ersten zwei Monaten zu Hause brauchte sie rund um die Uhr Sauerstoff. Es war einerseits eine Zeit der Freude, weil wir endlich als Familie zusammen waren, aber andererseits auch eine Zeit voller Stress und Angst, weil wir die medizinischen Geräte bedienen und sie ständig überwachen mussten.”

 

„Heute ist unsere Tochter fünf Jahre alt. Es geht ihr gut und sie führt ein scheinbar normales Leben. Wir gehen einmal im Jahr zur Vorsorgeuntersuchung zum Lungenfacharzt, aber wir haben immer noch so viele unbeantwortete Fragen. Niemand konnte uns bisher klar sagen, ob die Bronchopulmonale Dysplasie langfristige Folgen mit sich bringt oder nicht. Diese Unsicherheit begleitet uns als Familie. Wir fragen uns ständig: Wird sie sich weiterhin ohne Komplikationen gut entwickeln? Wird sie ein ganz normales Leben führen können, wenn sie älter wird?”

 

Quote of Sophie Proud, who was born preterm at week 24: When I was younger, I was aware that I was different in the sense that I just couldn't keep up with my peers. I just felt like I was missing out.

Sophie Proud wurde als überlebender Zwilling in der 24. Schwangerschaftswoche geboren und hatte einen turbulenten Start ins Leben. Sie verbrachte 10 Wochen an einem Beatmungsgerät, kämpfte mit wiederholten Infektionen und benötigte in den ersten 14 Monaten ihres Lebens Sauerstoffunterstützung. Ihren Eltern wurde geraten, Abstand von anderen Kindern zu halten, um ihre empfindlichen Lungen vor weiteren Infektionen zu schützen.

 

Die Folgen ihrer Beatmung und ihrer schweren Bronchopulmonalen Dysplasie (BPD) prägten ihre Lunge und ihre Kindheit nachhaltig. Sie konnte nicht wie andere Kinder rennen oder spielen. Mit 7 Jahren lag ihre Lungenfunktion immer noch nur bei 65–70 % des Normalwertes. „Ich hatte einfach das Gefühl, etwas zu verpassen“, erinnert sich Sophie.

 

Doch damit endet ihre Geschichte nicht. Heute ist Sophie erwachsen und arbeitet als Kinderkrankenschwester auf einer Neugeborenen-Intensivstation, wo sie Babys pflegt, wie sie einst eines war. Trotz aller Herausforderungen zeigen nun auch ihre aktuellen Untersuchungen gesunde Lungen mit einer Gesamtlungenkapazität von 98%.

 

Quote of a mother of a son born extremely preterm: “The first few years were full of worry about respiratory infections and being hospitalized again. The emergency bag for hospital admission was always packed."

“Die ersten Jahre waren voller Sorge vor Atemwegsinfekten und erneutem Krankenhausaufenthalt”, sagt Katarina Eglin, Mutter eines exterm frühgeborenen Sohnes, bei dem  Bronchopulmonale Dysplasia (BPD) diagnostiziert wurde.

 

“Auch die ältere Schwester war anfangs zu Hause stark eingeschränkt, weil das Treffen von Kindergartenfreunden nachmittags oder am Wochenende nur extern stattfinden konnte, um den Jüngsten vor potenzieller Ansteckung im häuslichen Umfeld besser schützen zu können. Kindergeburtstagsfeiern mussten in den ersten Jahren immer bei den Großeltern gefeiert werden.”

 

“Es hat lange gedauert bis wir glauben konnten, dass ein Schnupfen beim Jüngsten einfach nur ein Schnupfen bleiben kann. Die Notfalltasche für die Klinikeinweisung war immer gepackt.”

 

 

 

Projekt-Neuigkeiten

[Translate to Deutsch:] photo of research project kick-off meeting

Offizieller Start

 

Ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt: Im April hat unser multinationales Forschungsprojekt BronQ Family mit dem ersten virtuellen Treffen der Expertengruppe offiziell gestartet.

 

Unser interdisziplinäres Team besteht aus Neonatolog:innen, Kinderärzt:innen, Forschenden aus den Bereichen Atemwegserkrankungen und/oder Lebensqualität sowie Eltern- und Patient:innenvertretungen, um sicherzustellen, dass sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch gelebte Erfahrungen in die Gestaltung der Studie miteinfließen.

 

Wir danken allen für ihr Engagement und ihre wertvollen Beiträge und freuen uns auf die nächsten Schritte. Weitere Einblicke und Meilensteine des Projekts folgen – bleiben Sie gespannt!

 

FAQ – Häufig gestellte Fragen

BPD ist eine chronische Lungenerkrankung, die einige extrem und sehr früh geborene Babys betrifft, insbesondere solche, die nach der Geburt Hilfe beim Atmen benötigten. Diese Maßnahmen sind lebensrettend, können jedoch die kleinen Lungen schädigen und langfristige Atemprobleme verursachen.

Eltern oder Bezugspersonen von Kindern unter 18 Jahren, die frühgeboren (vor der 37. Schwangerschaftswoche) sind und in Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden, Großbritannien oder den USA leben – unabhängig davon, ob bei dem Kind eine Lungenerkrankung diagnostiziert wurde oder nicht.

Die Person, die hauptsächlich für die tägliche Betreuung des Kindes verantwortlich ist.

Ja! Alle Eltern von Frühgeborenen unter 18 Jahren können mitmachen und uns helfen – unabhängig davon, ob das Kind eine Lungenerkrankung hat oder nicht. Wir schätzen die Erfahrungen aller Eltern von Frühgeborenen. Durch den Vergleich der Ergebnisse können wir besser verstehen, welche Herausforderungen speziell mit BPD zusammenhängen.

Etwa 30 Minuten

Englisch, Niederländisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch

Ihre Daten sind sicher. Sie werden anonym und sicher gemäß den europäischen Datenschutzbestimmungen (DSGVO) gespeichert.

Die Datenerhebung läuft von September 2025 bis Februar 2026.

Ihre Teilnahme hilft uns, wertvolle Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie BPD die Lebensqualität von Familien beeinflusst. Unser Ziel ist es, die Versorgung, Unterstützung und Politik für Familien mit Frühgeborenen in Zukunft zu verbessern.

Wir gehen davon aus, dass die Ergebnisse Ende 2026 vorliegen werden. Besuchen Sie die Website des Projekts, folgen Sie den Social-Media-Kanälen von GFCNI, abonnieren Sie den GFCNI Newsletter oder kontaktieren Sie das Team.

Das Team von GFCNI leitet das BronQ Family Projekt. Darüber hinaus arbeitet ein internationales Team aus Forschenden, Ärzt:innenen und Elternvertreter:innen zusammen, um die langfristigen Auswirkungen von BPD zu untersuchen und die Unterstützung für betroffene Familien zu verbessern. Jedes teilnehmende Land wird durch mindestens ein Elternteil/Patient:in und mindestens eine:n medizinische:n Expert:in vertreten. Gemeinsam tragen sie dazu bei, in der BronQ Family Studie Wissenschaft und erlebte Erfahrungen zusammenzubringen Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten „Projektteam” und „Transparenz”.

Weitere Informationen zu BPD & Lungenkomplikationen

Weitere Informationen zu Bronchopulmonaler Dysplasie (BPD) und anderen möglichen Komplikationen der Lunge bei Frühgeborenen oder kranken Babys, finden Sie auf der Website Neopedia. Neopedia ist eine Enzyklopädie der Neugeborenengesundheit mit zuverlässigen, von Expert:innen geprüften Informationen zu Frühgeburten, Krankenhausaufenthalten und darüber hinaus.

Weitere Informationen zur Prävention von Bronchopulmonaler Dysplasie (BPD) sowie zur Nachsorge und Weiterbehandlung finden Sie in unseren European Standards for Care of Newborn Health.

Projektteam und Kontaktinformationen

  • Dr. Julia Feiler, Senior Project Manager
  • Silke Mader, Chairwoman of the Executive Board
  • Laura Staudt, Senior Designer
  • Dr. Christina Tischer, Head of Scientific Affairs and Research
  • Ilona Trautmannsberger, Project Manager
  • Vanessa Wydrin, Junior Project Manager
  • Berit Zuna-Pawlik, Communications Manager

 

Das Team von GFCNI leitet das Projekt „BronQ Family“. Um sicherzustellen, dass die Studie die tatsächlichen Bedürfnisse und Erfahrungen der Familien widerspiegelt, wird sie in enger Zusammenarbeit mitinternationalen Expert:innen durchgeführt, wobei Fachleute aus dem Gesundheitswesen, wissenschaftliche Beratende und Eltern-/Patient:innenvertretungen zusammenkommen. Internationale und lokale Partner:innen unterstützen das Projekt in den jeweiligen Ländern.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: research(at)gfcni.org

Das External Scientific Advisory Board (ESAB) unterstützt das Projekt mit fachlicher Beratung zu Studiendesign, Dateninterpretation und wissenschaftlicher Qualität.

 

Mitglieder des ESAB:

  • Prof. Christian Apfelbacher, Institute of Social Medicine and Health Systems Research (ISMHSR), Otto-von-Guericke University Magdeburg, Magdeburg, Germany
  • Prof. Luc Zimmermann, Department of Paediatrics, Research School for Oncology and Reproduction, Maastricht UMC+, Maastricht, The Netherlands.
  • Prof. Nick Embleton, Population Health Sciences Institute, Newcastle University, Newcastle upon Tyne, UK
  • Dr. Marc Adams, University Hospital Zurich, Zurich, Switzerland

Die Project Expert Group (PEG) besteht aus führenden Ärzt:innen, Forschenden und Eltern-/Patient:innenvertretungen, um sowohl wissenschaftliche Genauigkeit als auch die realen Bedürfnisse der Familien zu integrieren.

 

Mitglieder der PEG:

  • Prof. Steve Abman, Department of Pediatrics, Pediatric Pulmonology, University of Colorado School of Medicine, Aurora, CO, US
  • Prof. Eugenio Baraldi, University Hospital of Padova, Padua, Italy
  • Dr. Cat Black, Royal Jubilee Maternity Service (RJMS), Belfast, UK
  • Prof. Folke Brinkmann, University Hospital of Lübeck, Lübeck, Germany
  • Prof. Olivier Danhaive, University Hospital Saint-Luc, Brussels, Belgium
  • Prof. Theodore Dassios, Department of Women and Children’s Health, King's College London, UK & Chair of the Pulmonology Board of ESPR
  • Dr. Céline Delestrain, Centre Hospitalier Intercommunal de Créteil, Créteil, France
  • Katarina Eglin, Bundesverband “Das frühgeborene Kind” e.V. (BVDfK), Frankfurt (Main), Germany
  • Elisabet Farga and Maria Valls, Associació de Prematurs de Catalunya Som Prematurs, Barcelona, Spain
  • Prof. Alice Hadchouel-Duvergé, Hôpital Universitaire Necker-Enfants Malades, Paris, France
  • Prof. Anne Hilgendorff, Carl von Ossietzky University Oldenburg, Oldenburg, Germany
  • Dr. Audrey Miller, Nationwide Children's Hospital, Ohio State University College of Medicine, Ohio, OH, US
  • Prof. Alexander Möller, Division of Respiratory Medicine and Childhood Research Center, University Children's Hospital Zurich, Zurich, Switzerland & Paediatric Assembly of ERS
  • Prof. Antonio Moreno-Galdó, Hospital Universitari Vall d’Hebron, Universitat Autònoma de Barcelona, Barcelona, Spain
  • Prof. Raffaella Nenna, Sapienza University of Rome, Rome, Italy
  • Dr. Sylvia Obermann, Care4Neo, Rotterdam, The Netherlands
  • Catriona Ogilvy, The Smallest Things, St Albans, UK
  • Prof. Marielle Pijnenburg, Department of Paediatrics/Division of Paediatric Respiratory Medicine and Allergology, Erasmus MC Sophia Children Hospital, Rotterdam, The Netherlands & secretary of the Paediatric Assembly of ERS
  • Sophie Proud, formerly affected patient & NICU nurse at Belfast Health and Social Care Trust, Belfast, Northern Ireland
  • Audrey Reynaud, SOS Préma, Neuilly-sur-Seine, France
  • Prof. Manuel Sánchez Luna, Hospital General Universitario Gregorio Marañón, Madrid, Spain
  • Keira Sorrels, NICU Parent Network (NPN), Louisville, KY, United States
  • Prof. Richard Sindelar, Department of Women's and Children's Health, Uppsala University, Uppsala, Sweden
  • Dr. Markus Wilken, Tube Dependency Institute, Essen, Germany
  • Citta Zaat, Master Physician Assistant, Erasmus MC Sophia, Rotterdam, The Netherlands 

Gesundheitsgesellschaften:

  • European Respiratory Society (ERS)
  • European Society for Paediatric Research (ESPR)
  • Sociedad Española de Neumología Pediátrica (SENP)
  • Società Italiana di Neonatologia (SIN)
  • Società Italiana di Pediatria (SIP)
  • Società Italiana per le Malattie Respiratorie Infantili (SIMRI)
  • Spanish National Society of Neonatology (SENEO)
  • Union of European Neonatal and Perinatal Societies (UENPS)

 

Elternorganisationen:

  • Bundesverband “Das frühgeborene Kind” e.V. (BVDfK)
  • Care4Neo
  • Nicu Parent Network
  • Som Prematurs
  • SOS Préma
  • The Smallest Things

 

Referenzen und weiterführende Literatur

[1] Thébaud B, Goss KN, Laughon M, Whitsett JA, Abman SH, Steinhorn RH, et al. Bronchopulmonary dysplasia. Nat Rev Dis Primer. 2019 Nov;5(1):78. https://doi.org/10.1038/s41572-019-0127-7 

[2] Jensen EA, Schmidt B. Epidemiology of bronchopulmonary dysplasia. Birth Defects Res  Clin Mol Teratol. 2014 Mar;100(3):145–57. https://doi.org/10.1002/bdra.23235 

[3] Abman SH, Bancalari E, Jobe A. The Evolution of Bronchopulmonary Dysplasia after 50 Years. Am J Respir Crit Care Med. 2017 Feb 15;195(4):421–4. https://doi.org/10.1164/rccm.201611-2386ed 

[4] Ambalavanan N, Van Meurs KP, Perritt R, Carlo WA, Ehrenkranz RA, Stevenson DK, et al. Predictors of Death or Bronchopulmonary Dysplasia in Preterm Infants with Respiratory Failure. J Perinatol Off J Calif Perinat Assoc. 2008 Jun;28(6):420–6. https://doi.org/10.1038/jp.2008.18 

[5] Davidson LM, Berkelhamer SK. Bronchopulmonary Dysplasia: Chronic Lung Disease of Infancy and Long-Term Pulmonary Outcomes. J Clin Med. 2017 Jan 6;6(1):4. https://doi.org/10.3390/jcm6010004 

[6] Doyle LW, Faber B, Callanan C, Freezer N, Ford GW, Davis NM. Bronchopulmonary Dysplasia in Very Low Birth Weight Subjects and Lung Function in Late Adolescence. Pediatrics. 2006 Jul 1;118(1):108–13. https://doi.org/10.1542/peds.2005-2522 

[7] Harris M, Cusatis R, Malnory M, Dawson S, Konduri GG, Lagatta J. Identifying barriers and facilitators to care for infants with bronchopulmonary dysplasia after NICU discharge: a prospective study of parents and clinical stakeholders. J Perinatol. 2024 Jul;44(7):970–8. https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-3377817/v1  

[8] McGrath‐Morrow SA, Ryan T, Riekert K, Lefton‐Greif MA, Eakin M, Collaco JM. The impact of bronchopulmonary dysplasia on caregiver health related quality of life during the first 2 years of life. Pediatr Pulmonol. 2013 Jun;48(6):579–86. https://doi.org/10.1002/ppul.22687 

[9] Peralta GP, Piatti R, Haile SR, Adams M, Bassler D, Moeller A, et al. Respiratory morbidity in preschool and school-age children born very preterm and its association with parents’ health-related quality of life and family functioning. Eur J Pediatr. 2023 Jan 6;182(3):1201–10 https://doi.org/10.1007/s00431-023-04829-0

[10] Feeley CA, Turner-Henson A, Christian BJ, Avis KT, Heaton K, Lozano D, et al. Sleep Quality, Stress, Caregiver Burden, and Quality Of Life in Maternal Caregivers of Young Children With Bronchopulmonary Dysplasia. J Pediatr Nurs Nurs Care Child Fam. 2014 Jan 1;29(1):29–38. https://doi.org/10.1016/j.pedn.2013.08.001

[11] Álvarez-Fuente M, Arruza L, Muro M, Zozaya C, Avila A, López-Ortego P, et al. The economic impact of prematurity and bronchopulmonary dysplasia. Eur J Pediatr. 2017 Dec;176(12):1587–93. https://doi.org/10.1007/s00431-017-3009-6

[12] van Katwyk S, Augustine S, Thébaud B, Thavorn K. Lifetime patient outcomes and healthcare utilization for Bronchopulmonary dysplasia (BPD) and extreme preterm infants: a microsimulation study. BMC Pediatr. 2020 Mar 25;20(1):136. https://doi.org/10.1186/s12887-020-02037-5  

[13] Berlin KEK, Scott W, Dawson S, Brousseau D, Lagatta JM. Health-Related Quality of Life for Parents of Infants with Bronchopulmonary Dysplasia. J Pediatr [Internet]. 2024 Jan 1 [cited 2025 Mar 7];264. Available from: https://www.jpeds.com/article/S0022-3476(23)00637-6/abstract 

[14] Brady JM, Zhang H, Kirpalani H, DeMauro SB. Living with Severe Bronchopulmonary Dysplasia—Parental Views of Their Child’s Quality of Life. J Pediatr. 2019 Apr;207:117–22. https://doi.org/10.1016/j.jpeds.2018.10.001   

Transparenz

GFCNI erhielt von Chiesi eine Forschungsförderung zur Unterstützung dieser unabhängigen Studie. Die Inhalte werden von GFCNI und den wissenschaftlich Beratenden unabhängig erstellt und überprüft.

Logos of collaborations for the research project on lung conditions: GFCNI received a research grant in support of this independent study
Images of all logos of organizations that participate in the research project

© 2025 GFCNI. All Rights Reserved.